Larry: sagt mal. kann das sein, dass unser forum down is?
Weyoun: An die Wand pinnen er muss. Noch nicht stark genug die Macht in ihm ist. Viel zu lernen er noch hat...
Kugelblitz: Mann, pinn die Wand an!
Larry: Die Vambiere hatten wohle deinen Hunger auf [VoD] Blut
Weyoun: Die Vambiere werden sich im Grab umdrehen hähähää ... äh hohohooo
Charlemagne: Bitte das Forum lesen Jungs. Clanwar gegen die E-Vamps steht an.
Little Nic: So damit du nicht ganz alleine auf der Pinnwand bist... Schön dabei zu sein.
Das gesamte [VoD] Freikorps wünscht Dir, Kugelblitz, zu Deinem 26. Geburtstag alles Gute! Gleichzeitig möchten wir die Gelegenheit nutzen, Dir für Deine Dienste, die Du uns in den letzten zweieinhalb Jahren zur Verfügung gestellt und somit auch in so manchem Freundschaftsspiel gegen einen anderen Clan Deinen nicht unwesentlichen Teil zum Sieg beigetragen hast, zu danken. Wir hoffen es werden noch viele weitere Spiele, in denen Du Dein Können unter Beweis stellen kannst!
Am gestrigen Donnerstag wurde das neue Jugendschutzgesetz gegen die sogenannten "Killerspiele" vom deutschen Bundestag verabschiedet. Es werden von nun an Spiele mit "weitreichenden Abgabe-, Vertriebs- und Werbeverboten" belegt, die "besonders realistische, grausame und reißerische Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen beinhalten, die das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen". Bisher waren "nur" Gewalt oder Krieg "verherrlichende" Computerspiele für Jugendliche automatisch verboten. Ebenso wird von nun an gesetzlich vorgeschrieben wie groß die Alterskennzeichen der FSK und USK sein müssen.
Begründet wird diese Verschärfung des Jugendschutzgesetzes unter anderem mit folgender Aussage durch das Ressort von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen als Antwort auf eine Anfrage der FDP:
Zugleich betont die Behörde, dass nicht etwa einzelne Games Anlass für den vom Bundestag am gestrigen Donnerstag verabschiedeten Entwurf zur ersten Änderung des Jugendschutzgesetzes gewesen seien. Vielmehr sei aufgrund der Ereignisse in Emsdetten im November 2006 das Thema des wirksamen Schutzes von Kindern und Jugendlichen vor medialen Gewaltdarstellungen in das öffentliche und politische Interesse gerückt.
Zitat: heise.de
Nun könnten wir das so stehen lassen und uns denken "Ja, die Regierung tut etwas für uns. Sie schützt unsere Jugendlichen vor Gewaltspielen." Mal ganz davon abgesehen daß das nicht die Aufgabe der Regierung, sondern die der Eltern ist. Wäre da nicht dieser eine Kommentar von "dennis_fake" im heise.de-Forum der mich auf etwas aufmerksam gemacht hat. Ich möchte Euch den Inhalt nicht vorenthalten.
Es geht im wesentlichen darum, dass die Tat des 18-jährigen Sebastian B. aka "ResistantX" nun als Vorwand für die Verschärfung des Jugendschutzgesetzes herhalten muss, obwohl dieser sich auf verschiedenen Internetseiten und in Internet-Foren klar dazu äußerte welche Beweggründe er für diese Taten gehabt hatte. Er fühlte sich als Außenseiter weil er in unserer Gesellschaft nicht mehr klar gekommen ist.
Es wurden von der BILD Zeitung sogar explizite Stellen die auf die wahren Gründe hinwiesen in Zitaten weggelassen, und entsprechende Internetseiten sowie Einträge in Foren von Sebastian B. [url=www.gulli.com/news/amoklauf-in-emsd etten-websites-2006-11-21/]wurden in einer halsbrecherischen Aktion wegzensiert[/url]. Den ganzen Kommentar könnt ihr hier lesen.
Es ist mir sehr wichtig dass ihr versteht, dass hier bewusst Gesetze unter falschen Vorwänden durchgebracht werden. Es werden Tatsachen verdreht und verschwiegen um die eigentlichen Probleme die für unsere Regierung anscheinend nicht zu bewältigen sind, unter den Teppich zu kehren. Stattdessen werden Computerspiele als Bösewicht hingestellt. Und das mit Erfolg. Wenn es so anfängt ... wo soll es enden?
"Nichtspielen" sei "heutzutage ein Zeichen von fehlender Sozialkompetenz." so Cheryl K. Olson in einem [url=http://www.spiegel.de/netzwelt/web/ 0,1518,548754,00.html]Spiegel-Interview[ /url] über ein Buch namens "[i]Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Video Games And What Parents Can Do[/i]" das sie nun zusammen mit ihrem Ehemann Lawrence Kutner veröffentlicht hat. Das Buch basiert auf einer Studie die sie gemeinsam bereits 2004 begonnen haben. Sie kamen unter anderem zu dem Ergebnis, dass Kinder die keine Videospiele spielen oft Probleme in der Schule und auch im Elternhaus haben.
Auch ein Zusammenhang zwischen Computerspielen und Gewalt an Schulen oder auch Amokläufen könne nicht bewiesen werden. Laut Olson sind fast alle Untersuchungen die zu einem anderen Ergebnis kommen Müll. Psychologen ohne Hintergrundwissen führten diese Studien durch. Und das meist unter Bedingungen die von der Realität sehr weit entfernt seien. Wenn jemand 15 Minuten lang in einer künstlichen Umgebung Spiele spielt und man dann die Ergebnisse miteinander vergleicht, so könne das nicht objektiv sein, denn diese Zeit würde alleine dazu benötigt, die Steuerung einigermaßen zu erlernen und der Spieler könne sich so gar nicht auf das eigentliche Spiel konzentrieren.
Sie erwähnt auch, dass die meisten Forschungen gar nicht objektiv durchgeführt werden würden, da sie meist von Institutionen finanziert werden, die von Anfang an ein bestimmtes Ergebnis erwarten würden. Auch ihre Studie sei von einem Republikaner aus dem Justizministerium initiiert worden, der sich von ihr erwartet hätte, dass "Grand Theft Auto" jugendgefährdend sei. Nach den unerwarteten Resultaten habe sich der Politiker nicht mehr gemeldet.
Natürlich bekam das Wissenschaftler-Ehepaar der Harvard Universität nicht nur positive Reaktionen auf ihre Forschungen. Die systematische Verunglimpfung von Studien, laut deren Ergebnissen Videospiele die Ursache für Aggression und Gewalt unter Jugendlichen seien, wurde ihnen vorgeworfen. Sie selbst hätten dabei zweifelhafte Methoden angewandt. So hätten sie nur Jugendliche befragt die von Computerspielen sehr angetan sind, und die auch nur von den positiven Eigenschaften derer geschwärmt hätten. Durch geschickte Formulierungen ließen sie sogar den Eindruck entstehen, dass bestimmte positive Entwicklungen bei Jugendlichen nur durch das Spielen von Computerspielen erreichbar seien.
Heute wurde die finale Version des Service Pack 3 zum Download freigegeben. Es beinhaltet ca. 300 Updates und Patches. Außerdem werden zahlreiche System-Komponenten aktualisiert wie z.B. der Microsoft Windows Installer und der verbesserte Sicherheits-Standard für Funknetzwerke: Wi-Fi Protected Accsess 2 (WPA2).
Anders als beim SP2 bringt das SP3 recht wenige, tatsächlich neue Funktionen für Windows xp. Neu ist z.B. der "Network Access Protection Agent" der auch in Vista enthalten ist. Mit ihm können Administratoren, von Windows-Domänen, Sicherheitsrichtlinien für Computer definieren, die versuchen sich mit dem Netzwerk zu verbinden. Ein weiterer bereits aus Vista bekanner Dienst mit dem Namen "Peer Name Resolution Protocol (PNRP)" wird auch mit SP3 mitgeliefert und soll sicherstellen, dass Programme, die PNRP nutzen, über die Systeme hinweg kommunizieren können.
Am 09.04.2006 hatten wir unseren dritten Clankrieg in der Geschichte des VoD. Damals gegen die 127.0.0.cr3w. Zugleich war es unser erster Clankrieg den wir gewonnen haben. Und seitdem ... sind wir ungeschlagen!
Seit zwei Jahren also. 13 in Folge gewonnene Spiele. Das soll uns erst mal einer nachmachen! 13 ist zugleich aber auch für manche eine Unglückszahl. Heisst das, dass wir den nächsten Clankrieg verlieren werden? Wir werden es sehen ...
Endlich eine von einem Benutzer erstellte Karte für Call of Duty 4: Modern Warfare, die es meiner Meinung nach wert ist, dass man sie vorstellt. Jan aka Mapicted hat uns mit mp_burg_b1 eine Karte beschert, die an Detailverliebtheit kaum zu übertreffen ist. Sie ist auch sehr durchdacht, und es gibt sehr viele Wege die die Spieler auf dem Weg zum Ziel einschlagen können.
In der Mitte der Karte befindet sich eine alte Burgruine, in der die OpFor eine Art Waffenlager errichtet haben. Hinter und vor der Burg gibt es etwas größere, freie Areale wie ein Feld, einen Teich mit einer alten Hütte oder einen Friedhof. Vor Scharfschützen auf den Zinnen oder den Türmen der Burg ist man jedoch nicht völlig ungeschützt, da Mapicted auch daran gedacht hat, unterirdische Tunnel einzubauen, durch die man auch in die Burganlage kommen kann. Somit ist die Karte bereits in der ersten BETA-Version schon sehr ausbalanciert, und überzeugt durch ihre Detailverliebtheit, sowie die vielen Möglichkeiten die sie dem Spieler bietet.
Auch wenn sie vom Szenario her nicht so ganz zu OpFor vs. Marines passt (SAS vs. Spetznas wäre wohl etwas passender gewesen), macht sie durchaus Spaß. Eigentlich ein MUSS auf einem Server mit Nicht-Standard-Karten.